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ſcheidend, daß uns keine Hoffnung mehr auf Begnadigung blieo. Mit ſchwerem Herzen ſagte mein Vater ſeiner Geburtsſtadt Lebewohl, und nahm ſeine Wohnung in Thannah, auf dieſer Inſel; allein hier wurde er von den uͤbrigen Kaufleuten der Stadt mit mißguͤnſtigen Blicken angeſehen, dieß richtete ihn zu Grunde, und aus Gram dar⸗ uͤber ſtarb er. Jezt bin ich ein Bettler. Der Verluſt meines Vaters, meiner Geliebten, und der Mittel zu meinem Unterhalte war es, was ich beklagte, als Deine Stimme meine Aufmerk⸗ ſamkeit ablenkte, und auf einen Augenblick die duͤſtere Gedankenreihe unterbrach, die in meinem Gebirne fluthet.“ Der Jude bezeugte dem ungluͤcklichen jun⸗ gen Manne ſein Mitleiden, ſo wie die Hoffnung, naͤher mit ihm bekannt zu werden, um ihn un⸗ terſtuͤtzen zu koͤnnen: er beſchrieb ihm daher die Lage ſeines Hauſes in Bombay, ſagte ihm, er ſolle in zwei Tagen bei ihm einſprechen, und ſchenkte ihm zum Beweis, daß er es gut mit ihm meine, eine Summe Geld zu Beſtreitung des Nothwendigſten. Freudig dankte Alnuſur ſeinem guͤtigen Reiſegefaͤhrten, verſprach ihm auf die beſtimmte Zeit einen Beſuch, und nahm ſeinen Abſchied. Ismael, deſſen Gedanken nur mit einem Gegenſtande ſich beſchaͤftigten, hatte. die Nacht durch wenig oder gar nicht geſchla⸗ fen, und beſchloſſen, ſeinen Reiſegefaͤhrten uͤber ſeine Umſtaͤnde zu befragen, in der Hoffnung, 4 ein neues Ungluͤck koͤnne ihn ſo gebeugt haben,


