Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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ben daraus verſchwundenen Epiſode wuͤrde ihm kei⸗ nen erhöhten Reiz gegeben haben. Sie enthielt Anſpielungen, die nur ein ſehr bedingtes, zum

Theil lokales Intereſſe hatten, und waͤre Hoffmann nicht ſo unvorſichtig geweſen, vorher davon zu

ſprechen, daß er dieß und jenes in dem Buche per⸗ ſiffliren wollen, ſo würde kein Leſer, bei der Un⸗ gruͤndlichkeit des Publikums, das ſolche Schriften

liest, gemerkt haben, wohinaus er gezielt. Uebri⸗ gens war es, wie ſchon oben, bei Gelegenheit des

kleinen Zaches, erwaͤhnt worden, unpaßlich, daß er Laͤcherlichkeiten, zu deren Kenntniß er auf amtli⸗ chem Wege gelangt, in ſeinem Maͤhrchen dem Publi⸗

kum Preis gab; aber es war ihm einmal unmoͤglich, Dinge, welche ihm aus dieſem Geſichtspunkte er⸗ ſchienen, am Wege liegen zu laſſen, er mochte ſie finden, wo er wollte.

Naͤchſt dem Meiſter Floh beſchaͤftigte ihn in die⸗

ſer Zeit der Gedanke einer Fortſetzung von Tieks merkwuͤrdiger Lebensgeſchichte des Abraham Tonelli im achten Bande der Straußfedern.*) Was ſich davon im Nachlaſſe vorgefunden, wird unter den

**) Wie Tiek, im Herbſte 1822, dem Herausgeber ſagte, hat er die Abſicht, die koſtliche Geſchichte in der Forrtſetzung des Phantaſus wieder zu geben. Er moͤge dieſes Verſprechens eingedenk ſeyn, da die Straußfedern faſt vergeſſen ſind.