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willig jedes Anſpruch's auf Soloparthieen bege⸗ bend.
Am Abend eines Tages, der, nach dem von Hoff⸗ mann's Gattin, herbeigebrachten polniſchen Ka⸗ lender, den Namen des heiligen Serapion führte, wurde die Geſellſchaft eingeweih't, nach jenem Hei⸗ ligen benannt, und gedieh fröhlich, bis ſie, durch den Umſtand, daß Conteſſa ſeinen Wohnort von Berlin verlegte, und durch, in Koreff's Perſon begründete Hinderniſſe, zum großen Leidweſen Aller, ihr Ende erreichte; denn wirklich wurde in einer ſolchen Zuſammenkunft eine Maſſe von Witz und Geiſt con⸗ ſumirt, daß ein gewoͤhnlicher Thee, durch die ganze Lebenszeit des Theegebers, davon hätte beſteh'n, und noch auf ſeine Erben ein gutes Theil überge⸗ hen können.
Auch an erfreulichen Veſlrhen fehlte es den Se⸗ rapions⸗Brüdern nicht. Ein richtiger Tact ſagte den Mitgliedern ſchon, wen ſie mitbringen durften, wen aber nicht, und gewiß iſt keiner der Zugezoge⸗ nen unbefriedigt aus dem heitern Kreiſe geſchieden*).
*) Der Herausgeber erinnert, unter andern, Herrn General von Pfuel in Coblenz, an den Abend, wo die Verſuche gemacht wurden, einen Ring durch die Willenskraft in Bewegung zu ſetzen, und Herrn Baron von H., in Coͤln, an die Aus⸗ fuͤhrung ſeiner neugriechiſchen Lieder;— ſeine ſchwache Stimme mit Goͤthe's entſcheidender, (S. uͤber Kunſt und Alterthum. Vierten Ban⸗
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