Zeynter Abſchnitt.
Berlin 1814— 1822.
Keinen, ihm näher ſtehenden Freund fand Hoffmann jetzt in Berlin, als Hitzig, den, wun⸗ derbar genug, ſein Schickſal ganz einen ähnlichen Weg, wie ihn geführt, Durch die Kataſtrophe in Warſchau ſeiner Anſtellung bei der Regierung be⸗ raubt, wie jener; von einem unwiderſtehlichen Hange zu einem literariſchen Treiben gezogen, wie Hoffmann zu einem künſtleriſchen, hatte er im Jahre 1808, als Hoffmann die Muſikdirectorſtelle in Bamberg annahm, eine Buchhandlung in Ber⸗ lin errichtet, ſie mit großem Glück in den Schwung gebracht; aber durch ein ſchmerzliches Ereigniß, wel⸗ ches ihn im Frühling 1814 betraf, den Verluſt ſeiner Gattin bewogen, den Entſchluß gefaßt, ſeine Handlung aufzugeben, und nach jetzt beendetem Kriege, wo ſich neue Ausſichten im Staatsdienſt eröffneten, zu demſelben zurück zu kehren. Es war ihm von dem Juſtizminiſterio die gleiche Bedingung dabei geſtellt worden, als Hoffmann; nämlich für


