Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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55 nen Felſen des Erzgebirges hervor. Will ich weiter gehen, ſo wende ich mich nach der bret⸗ ternen Saloppe, der ſtillen Muſik, dem luſtigen Winzer, dem ſpaniſchen Kragen; lauter poſſirliche Namen von nahegelegenen Weinbergen an der Elbe, wo man Erfriſchungen bekoͤmmt, und Ge⸗ ſellſchaft findet. Dieſe große Annehmlichleit muß ich mit der Beſchwerde erkaufen, woͤchentlich drei⸗ mal eine Meile, und viermal eine halbe Meile zu wandern, denn ſo weit habe ich hin und her zur Vorſtellung, naͤmlich eine halbe Stunde jeder Gang. Das thue ich aber gern, es iſt geſund, und Eſſen, und das Glas Landwein, ſchmecken trefflich. Das Bier iſt ſeit einiger Zeit nicht mehr trinkbar, da, laͤge ein Froſch darin, Sie ihn unmoͤglich entdecken wuͤrden.

Erſt hier in Dresden iſt die bedeutende Kopf⸗ wunde meiner Frau zugeheilt; ſehr lange wird ſie aber wohl eine ſchmerzliche Empfindung, und lebenslang die Narbe behalten. Uebrigens iſt ſie ſehr heiter und froh.

Fuͤr Kunz lege ich ein Briefchen nebſt Manu⸗ ſcript bei. Es iſt die erſte Abtheilung einer Er⸗ zaͤhlung, betitelt: der Magnetiſeur. Wie ich glaube, wird Ihnen dieſer Aufſatz nicht uninter⸗ eſſant ſeyn, da er eine noch unberuͤhrte neue Seite des Magnetismus entwickeln ſoll; wenn Sie wol⸗ nlen, ſo leſen Sie das Manuſcript u. ſ. w.