Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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33 damit es luſtiger brenne, achtete ich das nicht, daß auf dieſe Art nur aus dem Untergange das Heil erſprießen koͤnne. Moͤgen Sie in dieſen wenigen Worten, in dieſer Andeutung, den Schluͤſ⸗ ſel zu manchem finden, was Ihnen, wo nicht raͤthſelhaft, doch widerſprechend, ſchien! Ueb⸗ rigens transeant cum caeteris!

Eine groͤßere Antipolaritaͤt in wiſſenſchuftlicher und kuͤnſtleriſcher Hinſicht, als Bamberg und Leipzig, kann es wohl in der Welt nicht geben. »Ja, ich moͤchte ſagen: iſt in Bamberg des Guten zu wenig, ſo iſt in Leipzig beinahe des Guten zu viel. Aber ſo viel iſt doch gewiß, daß man ſich wie ein Fiſch im Waſſer, im rechten Elemente, froh und frei bewegen kann. Mein Empfang war uͤberall, uͤber alle Maßen, herzlich und gemuͤth⸗ lich; Rochlitz und Haͤrtel begruͤßten mich wie ei⸗ nen alten Freund, und die Herren des Orcheſters behandelten mich mit einer Artigkeit, ja mit einer Art von Submiſſion, die mich in gewiſſer Art verlegen machte. Ich ſah' wohl ein, daß das kleine Saamenkorn, was ich geſtreuet(ich meine in der muſikaliſchen Zeitung), hier aufgeſchoſſen vund gebluht hat. Die ganz eigene Empfindung hierbei, kann ich nicht beſchreiben, da mir alle Eſeleyen in Bamberg einfielen. Das Leben in Leipzig iſt ſehr angenehm, und gar nicht ſo theuer, wie man es ausgeſchrieen. Man wuͤrde noch wohl⸗