Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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31 der Partitur u. ſ. w., und iſt, von 16 Jahren und bei ziemlich huͤbſcher Bildung, mir doch hoͤchſt vodioͤs; die Uebrigen helfen aus. Mit zwei ganz beſonders guten, ja vortrefflichen Tenoriſten, ſo wie mit einem ganz herrlichen Baſſiſten, hat uns der Heiland geſegnet, und unter den Uebrigen gibt es nur zwei, die nur ſchwach muſikaliſch ſind; ſonſt wird gut und fertig vom Blatt ge⸗ ſungen, und Sie koͤnnen daher denken, daß mein Amt eben nicht ſchwer iſt. Der Umſtand, daß wir bis jetzt nur, ſchon einſtudirte Opern geben, ſetzt uns in den Stand, merklich vorzuarbeiten, »und fuͤr den Herbſt und Winter ein ganz neues »Repertoir zu ſchaffen. Auch dies habe ich alles genau ſo gefunden, wie Rochlitz mir es ſchrieb! 3u andern Dingen!«

»Sie haben in der That Recht, liebſter Doctor! daß ich aus dem ſtillen friedlichen Lande in Tu⸗ mult und Krieg gezogen, und in gewiſſer Art damit geeilt, ja mich, auf den erſten Blick, uͤber⸗ veilt habe. Allein ſo froh, ſo gemuͤthlich ich mich »in manchem gluͤcklichen Augenblick unter meinen vlieben Freunden befand, ſo ſelten ich mich an ir⸗ gend einem andern Orte auf dieſe herzliche, in⸗ nige Weiſe angeſprochen fuͤhlte, ſo war ich doch im Innerſten uͤberzeugt, um nicht auf immer berloren zu ſeyn, Bamberg ſo ſchnell als moͤg⸗ vlich verlaſſen zu muͤſſen. Erinnern Sie ſich