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War ſie doch auch im Leben, als Genoſſinn der⸗ ſelben geräuſchloſen Landluſt, nicht weniger als durch Gleichheit des Alters und der Gemüthsart, bis auf ein Jahr zur vollkommenſten Harmonie mit ihr verbunden geweſen.
Tommaſo indeß, nach ſolch gewaltſamer Um⸗ wandlung der Dinge und nun zum zweyten Mahle zurück geſchleudert aus dem Beſitze ſeines häus⸗ lichen Glückes, hält, innig betrübt zwar, doch ſeiner ſelbſt, nach wie vor, mächtig, und gerüſtet mit Kraft zu dem ſchwer zu beſtehenden Kampfe, unter gläubigem Aufſehn zu dem, der allein weiß, was jedes ſeiner Erſchaffenen zu ertragen im Stand iſt, und der, auch wenn er genommen hat, gleichwohl neuerdings ſegnet, in ſeiner Verlaſſen⸗ heit das Auge fortwährend bald auf des Kleinen dieſen ſchon nicht mehr beherbergende Wiege, bald auf das Antlitz der ſelbſt auch ihrem erſten Kindeslager kaum noch entſchlüpften Tochter ge⸗ heftet und harret mit Sehnſucht, immerhin aber darauf gefaßt, daß in ſolcher Zwiſchenzeit auch über ſein eigenes Leben könnte gebothen werden, der noch fernen Stunde, in welcher ihm das Bild der frühzeitig abgeſchiedenen Schweſtern und


