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Paulina's Gebein aber liegt verſenkt in die geweihete Erde, verſammelt zu dem Gebeine der Väter und Vorväter, und ſchon iſt das Feyer⸗ liche:„Sie ruhe im Frieden!“ über demſelben geſprochen.
Siehe, dort kehren, in Trauer gekleidet, auch die jungen Dörferinnen von ihrem letzten Be⸗ ſuche bey der Verlobten des Todes zurück in die Heimath; ſie, die noch kaum vor einem Jahre Tommaſo's Geliebte von ihrem erſten Brautkirch⸗ gange nach Hauſe begleitet hatten! Damahls ſchritt ihnen allen die harmloſeſte Freude, ja es gaukelte ihnen ein hoher Jubel zur Seite. Heute ſind— o des Herz zerreißenden Wechſels!— ihre Gemüther von Schmerz und Jammer umfangen, und mehr als ein ſchönes, zur Erde geſenktes Auge ſcheint von nun an ſich aus ſeiner Nieder⸗ geſchlagenheit nicht mehr erheben zu wollen⸗
Abends um zehn uUhr.
Am ſpäten Abend ſind auch wir Schweſtern noch hinaus gewandelt, um nachzuſehn, wo ſie die liebe Gefährtinn unſeres Landlebens, ſo weit
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