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So redete Paulina in ihren lichten Momenken.
Aber auch das Fieber in ſeinen Irrbildern führte, wie die geſunde Fantaſie, immer wie⸗ der bald den Gatten ihr vor, bald die Schwe⸗ ſter aus jener Welt, bald den Neugeborenen, von dem ſie fortwährend nicht wußte, daß er ſchon eingegangen ſey in das Land der Ver⸗ klärung, um auch ihr einen Ort zu bereiten, und daß er dort ihrer ſchon harre mit heller ſe⸗ hendem Auge und klärerm Bewußtſeyn.
Geſtern gegen Abend begannen ihre Vor⸗ ſtellungen allmählich in eine allgemeine Ver⸗ wirrung zu zerfließen und die Gegenwart ſich ihren Augen ganz und gar zu entrücken. Die Leibesſchmerzen hatten ſich ſchon ſeit einiger Zeit zum Ziele gelegt. Auf die letzten Fieber⸗ zuckungen folgte noch ein ſehr ſanfter Schlum⸗ mer. Während desſelben ſchien Tommaſo's Geſtalt und des greiſen Vaters Bild ihr un⸗ abläſſig vor der Seele zu ſchweben.„Lieber Tommaſo!“ ſagte ſie gegen Morgen mit ſchon halb geſchloſſenen Augen; und bald darauf: „Lieber Vater!“
Das freundliche Wort war unmittelbar vom


