Teil eines Werkes 
3. Theil (1820)
Entstehung
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Ihr ſage noch beſonders, ſie folle nicht müde werden, auf Gott zu vertrauen. Seine Leitung ſey es geweſen, daß ſie die Erſchei⸗ nung aus fernem Lande, den Jüngling von reinem Herzen, redlichem Gemüthe und zarter Anhänglichkeit an die ihm befreundeten Seelen, der ihr Herz, ſo wie ſie das ſeinige, gefangen genommen, habe erblicken müſſen. Seine Weisheit werde ihnen, Trotz der jetzt noch vorwaltenden Hinderniſſe, an das gewünſchte Ziel zu verhelfen wiſſen. Treue Liebe über⸗ winde zulett alles, und was der diesjährige Sommer noch beharrlich verweigere, das bringe vielleicht, unerwarteter Weiſe, ſchon der nächſt künftige Frühling zur frohen Ent⸗ wickelung.

Auch unſerer braven alten Hausgenoſſinn zu Berettola aus vollem Herzen noch dieſen leßzten Gruß von zmir und den Wunſch, daß ſie bald von ihrer langwierigen Krankheit ge⸗ neſe! Doch wenn auch der Herr anders über ſie gebiethen ſollte, ſo dürfe ſie nicht erſchrecken; ſie zähle ja dort der lieben Bekannten ſchon diele.