Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſetzte. Daher murrte ſie auch nicht, als der Tod von Andrés Aeltern ihr noch die Laſt dieſes Kindes aufgebuͤrdet hatte; ja, ſie verſicherte ſogar ihre Nachbarinnen, daß der kleine André ihr zur Geſellſchaft und Zerſtreuung diente, und daß er, obgleich er ein Schreihals war, doch ein kluges Kind ſei, welches ſchon eine Roſine von einer Spinne zu unterſcheiden wußte, indem es die erſtere laͤchelnd in den Mund ſteckte, bei dem Anblick der letztern aber wie verzweifelt zu ſchreien anfing.

Der kleine André wuchs mit der Zeit immer groͤßer heran und wurde alle Tage ſchoͤner, wie ſeine Großmutter verſicherte. Als er endlich anfing, in die Schule zu gehen, ſagte die alte Rarthe oft, daß er ein Knabe ſei, dem noch einmal ein großes Gluͤck bevor⸗ ſtehe, und daß er, obgleich er noch kein Ge⸗ lehrter ſei, doch aber ſo gut, als der Schul⸗ lehrer ſelbſt, zu unterſcheiden verſtehe, wie viel Bohnen dazu gehoͤren, um deren fuͤnf zu haben. 3

Der Schullehrer, von dem ſie ſprach, war Dominik Tannyhill, einer von jenen ar⸗