Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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nicht zutrauen; dazu war ſein Glaube an die Menſchheit zu ſtark.—„Nicht gedun⸗ gene, vom Feinde gedungene Banditen

waren es, die Matthaͤo mordeten,“ ſagte

er.„Es ſind Feinde von uns. Sie koͤn⸗ nen es uns nicht vergeben, daß wir ſie nicht Sklaven werden laſſen. Haͤtteſt ſie Alle an dem Abend ſehen koͤnnen, als Ibrahim abgefertigt wurde; wie die lauern⸗ den Fuͤchſe ſtanden ſie da. Ich ſah es nicht gern, daß der Kaiſer den Buben das Brodt nahm, und noch aͤrgerlicher war es mir, daß ſie unter die Vertheidiger der Stadt geſteckt wurden.“—„Aber, was iſt zu machen?“—„Nichts. Etwas be⸗ hutſamer muß uns freilich ſo etwas ma⸗ chen? Wir duͤrfen uns nie allein ſehen

laſſen. Indeß ich denke, Mahomed wird

uns Alle bald genug beſchaͤftigen.“ Daß zwei ſo thaͤtigen Maͤnnern, wie

Juſtiniani und Angelo, jene ſich feſt vorge⸗

ſetzte Behutſamkeit ſchwer, und faſt un⸗