Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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4 daß er ſich durch des frommen Maͤdchens

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Leicht mochten die hier im Tempel ſich Wiederfindenden die Gluͤcklichſten einer Stadt ſeyn; denn ſie dachten, da ſie ein⸗ ander in den Armen lagen, da einer an des andern Herzen Freudenthraͤnen weinte, nicht an die Gefahren, die ſich mit jedem Augenblick vermehrten. Es war ein ſchoͤ⸗ ner Anblick, den Greis, der ſeinen einzi⸗ gen Sohn ſeit Monaten todt geglaubt hatte, jetzt knieend auf dem Marmor des Altars nicht betend, nicht ſprechend, ſon⸗ dern bloß weinend zu ſehen. Um den Prinzen kuͤmmerte er ſich nicht. Hatte er doch ſeinen Reichthum, ſeine beiden Kin⸗ der wieder.

Demetrius ſtand da und betrachtete mit Ehrfurcht dieſe ruͤhrende Gruppe. Er fuͤhlte lebhaft, was er Irenen zu verdan⸗ ken hatte; er fuͤhlte ſich ſelbſt ſchon groß,