Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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des redlichen Gregorius noch ſo dringend, noch ſo vereint auf des Kaiſers Herz wir⸗ ken, es empfand wohl einige lichte Augen⸗ blicke, in denen neue Hoffnung aufkeimte; aber es gehoͤrte auch nur wieder ein Au⸗ genblick dazu, und alle ſchoͤnern Ausſichten

wurden von neuer Bangigkeit verwiſcht.

So fand der Morgen dieſen Verein, und Demetrius ſelbſt verſiel wider ſeinen Willen in jene bange Unruhe, in der der Menſch nichts als eine traurige Zukunft ſieht, und oft ſelbſt von ſeiner Furcht ſich gegen die Mittel verblenden laͤßt, die zu ſeiner Rettung noch uͤbrig ſind, und die ein ruhigeres, gefaßteres Herz bald auf⸗ findet.

In einer ſolchen Stimmung ſaß De⸗ metrius da, als ein ungewohnter Auflauf die Straßen der Stadt beunruhigte. Ge⸗