Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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rühren. Eantacuzenus wurde der Gegen⸗ ſtand ihrer Rache, ihres toͤdtlichen Haſſes, und es gelang der liſtigen Verſchwenderin nur zu leicht, den Ungluͤcklichen verdaͤchtig zu machen. Mehrere Große des Reiches traten mit ihr in einen Bund; Cantacu⸗ zenus wurde des Hochverrathes beſchuldigt, und ſtatt ſich muthig zu vertheidigen, floh der in dieſem wichtigen Augenblicke ſchwache Cantacuzenus, gewarnt durch ei⸗ nen untergeſchobenen Brief, der ihm Flucht als das einzige Rettungsmittel zeigte. Gerade dieſe Flucht war es, die die Kaiſerin beabſichtigte und wuͤnſchte; ſie gab der nach Nache lechzenden Fuͤrſtin das Schwerdt in die Hand, der Entflohene wurde dadurch verdaͤchtiger, und ſelbſt die Beſſerdenkenden wurden irre an dem Mann, der ſich durch ſchimpfliche Flucht retten wollte; und, was dem Ungluͤcklichen am ſchmerzhafteſten ſeyn mußte, in der Gegend von Siliſtria, wohin er geflohen war, er⸗