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Funken der Hoffnung erregt wurde. Ach, wie viel verliert der Aberglauben von ſeinem Laͤcherlichen, wenn man ſieht, daß durch ihn ein Kranker, ein Ungluͤcklicher beruhigt wird!
Eines Tages war Eliſe etwas beſ⸗ ſer. Sie empfand, daß dies nicht von Dauer ſey— darum behielt ſie die ſtille Ergebung bey allen dem, was ich ihr in Hinſicht ihrer nahen Ge⸗ ſundheit ſagte. Sie bat mich und mei⸗ ne Eltern, ſie auf wenige Minuten zu verlaſſen. Dieſe Bitte fiel mir auf; ich fragte verwundernd nach dem Grun⸗ de. Sie blieb bey ihrer Bitte; ich erfuͤllte ſie, als in eben dem Augen⸗ blick ein Notarius mit zwey Zeugen in das Krankenzimmer trat. Er blieb ei⸗ ne halbe Stunde dort. Bey ſeinem Weggange trat ich in das Zimmer.
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