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nach gemacht haben, die uns nur einen Tag getrennt haͤtte. Ich beſaß alles,
was ich zu meinem Frieden beſitzen
konnte; alles was mein Herz nur
wuͤnſchenswerthes kannte. Ach, daß
mein Gluͤck ſo bald verbluͤhete!—
Eliſens Geſundheit war freilich
wieder hergeſtellt. Sie war als Weib
eben ſo bluhend und ſchoͤn, wie ſie es als Maͤdchen geweſen war; allein bei ihrer Schwangerſchaft zeigte ſich eine Schwaͤche, die mir mit jedem Tage bedenklicher wurde. Eliſa reiſete in ein nahes Bad, von deſſen Wirkung man ſo ſehr viel ſprach. Sie kam wieder zuruͤck, ohne Vortheile davon zu verſpuͤren. Um meiner zu ſchonen, zwang ſie ſich ſo heiter zu ſcheinen, als nur moͤglich. Selbſt den kleinen
häuslichen Geſchaften untorzog ſie ſich


