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ich die Freuden meiner Kindheit im reichſten Maaß genoſſen; hier glimmte zuerſt in meiner Seele der Funken der Neigung zur Malerey zu der leuchten⸗ den Flamme auf, die mir beſtaͤndig
leuchtete und mir uͤberwiegenden Eifer
fur meinen Stand einhauchte; hier ſchloß ich als Kind die erſten Buͤnd⸗ niſſe der Freundſchaft— mit einem Wort: dieſer Huͤgel war mir ein hei⸗ liger Platz, auf dem auch in der weite⸗ ſten Entfernung meine Seele gern weil⸗ te. Ich hatte Eliſen ſchon oft davon geſagt. Auch ſie ſehnte ſich nach die⸗ ſem ſchoͤnen Plätzchen auf Gottes Erde. Wie ſtaunte ich, da ich auf dem Huͤ⸗
gel ein ſchoͤnes laͤndliches Gebaͤude fr⸗
blickte! Ein Strohdach; Wande, die
mit Aeſten benagelt waren; eine Um⸗
gebung von jungen Akazien und Lin⸗ den; eine Anpflanzung von Obſthau⸗


