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Biel nach Baſel, Von hier aus ſchrieb ich meinen Eltern noch einmal; ich gab ihnen Nachricht, wo ich jetzt ſey, und wie bald ich ihnen Eliſen zufuͤh⸗ ren wuͤrde. Auch dieſer gluͤckliche Tag — einer der gluͤcklichſten meines ganzen Lebens— brach an. Meine Eltern hatten mich erwartet; mein alter Va⸗ ter, meine gute Mutter waren uns entgegen gekommen. Stumm und oh⸗ ne ein Wort ſagen zu koͤnnen, umarm⸗ ten ſie die, ihnen durch mich geſchenk⸗ te Tochter. Das Landgut meines Vaters lag in einer der ſchoͤnſten Ge⸗ genden am Rheine, und zeichnete ſich beſonders durch einige ſehr ſchoͤne Gaͤr⸗ ten aus. In einem dieſer Gaͤrten war ein Huͤgel, von dem man die weiteſte
und ſchoͤnſte Ausſicht hatte. Mein Ba⸗ ter wußte, daß dieſer Huͤgel mein Liebe
lingsplatz geweſen war. Hier hatte
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