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153 macht hatte, war von dem vortheil⸗ hafteſten Einfluß. Eliſens fruͤhere Hei⸗ terkeit kehrte wieder, und mit ihr das, was ich am ſehnlichſten wuͤnſchte, ih⸗ re Geſundheit. Deutſchland und die neuen Umgebungen, in denen ſich Eliſa hier ſah, trugen zu ihrer Zerſtreuung viel bey. Eliſa fuͤhlte ſich gluͤcklich— ich war es durch ihr Gluͤck noch mehr. Nur ein Wunſch war noch uͤbrig, un⸗ ſere voͤllige Verbindung durch die Hand der Kirche. Von Trieſt aus ſchrieb ich meinen Eltern, die in der Gegend des Rheins ein Landgut beſaßen. Ich entwarf ihnen ein aufrichtiges Ge⸗
maͤlde meiner Geſchichte, ich ſchilderte ihnen Eliſen, von der ich noch nichts geſchrieben hatte; ich bat um ihre Er⸗ laubniß, mich hier mit Eliſen verbinden zu duͤrfen und ſie dann als ihre Toch⸗ ter ihrem elterlichen Seegen entgegen


