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gen koͤnnen? Nun— ſehen Sie, ich
weiß ſchon genug. Verlaſſen Sie ſich unbedingt auf mich und auf Thomaͤ.“ —„Haͤtteſt Du denn auch davon nichts gehoͤrt, daß ich ſchon verheirathet ſeyn ſoll?“—„O ja; aber ich habe es nicht geglaubt. Sind Sie es denn?“ —„Nein, Pietro. Zu dem Geruͤcht habe ich aber ſelbſt Veranlaſſung gege⸗ ben, indem ich es fuͤr ein gutes Mit⸗ tel hielt, alles ſicher zu machen.“—
„Gut, das iſt gelungen. Nun, alſo
mit der Graͤfin Eliſa ſind Sie einver⸗ ſtanden? Sie meynen zes doch treu mit ihr; nun, dann gebe ich Ihnen mein Wort, Sie ſollen Eliſen haben; die Mittel moͤgen ſo gewagt ſeyn, als ſie wollen, ſie fuͤhren zum ſichern Zweck. Waͤre es nicht jammerſchade, wenn ſolch' ein Engel, wie die junge Graͤfin, an einen Teufel, wie der Marcheſe iſt,


