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redung mit ihm ein. Schon am fol⸗ genden Morgen ſollte er abreiſen, und zwar ſolle er den weiten Umweg uͤber Texrgeina machen, um das zu beſtaͤti⸗ gem, was fein Freund Thomaͤ vorher ſchon bekannt gemacht hatte. Er war damit zufrieden. Bei dem Weggehen aus dem Zimmer ſagte ich ihm leiſe, daß ich ihn heute Abend noch ſprechen muͤſſe. Er verſtand die wenigen Wor⸗ te, die ich ihm ſagte, und verſprach, ſchon eine Gelegenheit zu finden, mit mir allein zu ſeyn. Mein Zimmer lag an der aͤußerſten Seite der Abtey. Es war faſt Mitternacht; ich war unru⸗ hig, daß Pietro nicht kam; ich fürchtete ſchon, daß er keine Gelegen⸗ heit habe auffinden koͤnnen, und ich hatte ihm ſo vieles zu ſagen., Ich
wollte ihm meinen Stand und meinen ganzen Plan oſſenherzig enthullen. Ein⸗


