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Aufenthalt auf dem Schloſſe des Gra⸗ fen verleiden ſollten. Pietro nahm dies Erbieten mit dem groͤßeſten Dank an.
Oft hatten der Abt und die Erſtern des
Convents uͤber mich mit ihm geſpro⸗
chen, um manches zu erfahren, was ſie
nicht wiſſen ſollten; und dann hatte
Pietro nicht Worte genug finden koͤn⸗
nen, mein frommes ſtilles Betragen, mein mildes Herz, und beſonders mei⸗ ne Anhaͤnglichkeit an alles, was Kloſter hieß, zu ruͤhmen. Gewöͤhnlich hatte er denn damit geſchloſſen: Waͤre der Herr nicht verheirathet, ſo würde er
gewiß Moͤnch, und wer weiß, ob er's
nicht noch wird!“— Ich erfuhr dies alles von Pietro ſelbſt wieder, der mir dann immer Behutſankeit empfahl.—
Jetzt fiel es mir ein, wie nuͤtzlich und
unenthehrlich mir Pietro ſeyn wuͤrde,
und wie ſehr ich auf ſeine Geiſtesgger


