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kel und unbeſtimmt, aber deshalb nicht weniger tief und innig fuͤhlte. Der Morgen war ſo ſchoͤn, die Gegend ſo einladend, die Ausſicht in das Thal ſo reizend, daß ich bald einen Vor⸗ wand fand, laͤnger hier zu bleiben. Wir ſſetzten uns nieder. Pietro mußte die letzte Flaſche Wein hergeben.—„Hoͤ⸗ e Pietro!“ ſagte ich, indem ich ihm die Flaſche reichte.„Sey mal recht offenherzig, und ſage mir alles, was Du von der Graͤfin Eliſe weißt. Ich ſchwoͤre es Dir bei Gott und bei mei⸗ ner Seeligkeit zu, ich weiß und ver⸗ ſtehe von dem, was Du mir geſagt haſt, auch nicht ein Wort.“—
„ Wie geſagt, Hem ich halte reinen Mund. Sie koͤnnen ſich ganz auf mich
ieto laͤchelte.


