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mit einer Grabesſtimme.„Sterben!“ ſag und„Sterben!“ hallte es nach von dern Munde.— 4 „Nein!“ rief Pawlowitſch⸗ dazwiſchen werde entſetzt und ziehe frei aus dieſem Lande. Seine Schuld iſt bereits ſo groß, daß ihn die Liebe der Nation nicht wieder zu gefaͤhrlichen Thaten erhoͤhen wird.— Des Undanks moͤge er uns aber nie zeihen koͤnnen. An die Grenze wollen wir ihn ſicher und mit Ehren geleiten, auch be⸗ ſchenken, was an uns iſt. Der Montenegriner muß ſich ſelbſt ehren durch Großmuth.“ „ So ſei es,“ bekraͤftigte Jellena's Oheim. „Lazar zieht voraus mit einer Anzahlz ſie tren⸗ nen das geraubte Weib von ihm und geben ſie dem Tuͤrken zuruͤck; dann erklaͤren wir ihn als Gefangenen und in der Verſammlung morgenden Tages hier in Cewo ſagen wir ihm den Grund und zeigen ihm die Beweiſe ſeiner Verraͤtherei. Brich gleich auf, Lazar; wir Andern folgen bald.“— Sie gingen auseinander.


