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zenden jungen Gemahlinn, verſenkt und ertrunken in Ergoͤtzungen von Speiſe und Trank, von Muſik und Liebe, unbekuͤmmert um den Wagen, den er auf der Terraſſe gelaſſen und was aus ihm geworden.
Ein ſchrecklich Ende hatte dieſer genommen. Ein Kuͤchenjunge hatte ihn geſehen, zerhackt und verbrannt; mit ſeinen Lappen hatte er ſich be⸗ kleidet.
Kaum waren die erſten acht Tage des Wohlle⸗ bens voruͤber, als Haſſan wie aus einem Traum erwachte. Er ward gewahr, daß einige Verſchnit⸗ tene ihn ſcharf bemerkten; vorzuͤglich nahm Einer ihn ins Auge, deſſen er ſich ſelbſt als ſeines ehe⸗ maligen Bekannten erinnerte. Sodann trat Furcht, entdeckt zu werden, an die Stelle der Wolluſt und Freude; er frug nach ſeinem Wagen, und als er deſſen Schickſal erfuhr, wie fuͤrchterlich tobte er! Vergeſſend der Perſon, die er zu ſpielen hatte, ſah die Prinzeſſinn nur den groben Tageloͤhner in ihm, der wuͤthete und auffuhr. Ihn zu beſaͤnftigen, ließ ſie aus den Schaͤtzen ihres Vaters einen goldnen Wagen heranfahren, geſchmuͤckt mit Perlen und Diamanten, den ſie ihm anbot.„Meinſt du,“ ſchrit er,„daß ich Eures Erdenguts begehre; von himm⸗ liſcher Natur war mein Wagen; den ſchaffe mir wie⸗ der!“ Aber er war in Aſche verwandelt, und dem fuͤrchtenden Haſſan blieb nichts uͤbrig, als— die naͤchſte Nacht zu entwiſchen, damit er nicht entdeck wuͤrde.
Zuruͤck in ſeine arme Kammer gelangt, und auch
hier voll Angſt, in den Kleidern, die er an ſich trug
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