2⁵²2 fragen.„Sohn,“ redete ſie ihn an,„wiſſet ihr nicht, was König Nue that, als er wider Ou Krieg führte? als er auf ſeinem Zuge ein Geſchenk von Wein em⸗ pfing, theilte er's mit ſeinen Soldaten; ſo in einem an⸗ dern Feldzuge den Sack trocknen Reißes und Fleiſches, den man ihm reichte. Weder von Wein noch Reis be⸗ hielt er für ſich das Geringſte. Und Ihr, mein Sohn, konntet Morgens und Abends Tafel halten, indeß Euren Soldaten täglich einige Erbſen zugezählt wurden! Tſe⸗ fa mag immerhin überwunden haben; in meinen Augen iſt er kein vollkommener Feldherr.“ Tſerfa ſchämte
ſich, und bekannte ſein Unrecht. Die Thür der Mutter
ward ihm geöffnet.


