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und Dome, und die vergoldeten Halbmonde auf ih⸗ nen, vor uns lagen, und wir hinter ihnen eine gruͤne
Ebene voll Gaͤrten und Orangenwaͤldchen erblickten,
mit kleinen Villen dazwiſchen, und im entfern⸗ teſten Hintergrunde die Berge Afrika's. Ich kuͤm⸗ merte mich wenig wegen meiner Gefangenſchaft; ſie mußte kurz ſeyn, das wußte ich, und, da man mich allgemein fuͤr reich hielt, auch leicht, wo nicht gar angenehm. Die Lage, in der ich mich durch ſie be⸗ fand, war anziehend und ſonderbar, und tauſend neue Geſtalten und Gegenſtaͤnde gab es, um die Bilder⸗ ſammlung meines Geiſtes zu fuͤllen, und mir Stoff zum Nachſinnen in muͤßigen Augenblicken zu gewaͤhren.
Verſchiedne Umſtaͤnde beſtimmten mich fuͤr jetzt den Namen Alvarez beizubehalten, und mich fuͤr einen wohlhabenden Reiſenden vom Spaniſchen Amerika aus⸗ zugeben. Fuͤrs erſte hatte ich unter dieſem Namen große Summen in der Neapolitaniſchen Bank nie⸗ dergelegt, welche ausreichten das Loͤſegeld fuͤr mich und die Bootsmannſchaft zu bezahlen; und da fuͤrs zweite mein wahrer Name und meine ſonderbaren Abenteuer nur der Familie Cecil bekannt waren, ſo wollte ich mich nicht an den Engliſchen Conſul wen⸗ den, und mit einem Fremden mich in demuͤthigende Auseinanderſetzungen einlaſſeen. Nach dem Landen nahm mich der Dolmetſch mit in das Haus eines gemeinen Juden. Dieſer trug eine Brille, ein Ding das vorn auf ſeiner vorragenden Naſe ſaß, und durch welches, oder uͤber welches hinweg er ſah, je nach⸗
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