Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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jede Hoffnung zu einem kleinen Trinkgelde kleinmuͤ⸗ thig aufgab. Der Fremde, welcher ein ſehr nachden⸗ kendes Anſehn hatte, ſtieg aus dem Wagen, ohne daß es ſchien, als verlange oder erwarte er Beiſtand. Er ging ins Waſchzimmer hinauf, befahl daß das Fruͤh⸗ ſtuͤck in zwei Stunden fertig ſeyn ſollte und trollte ſich dann wieder ganz allein fort. Innerhalb der kur⸗ zen Zeit bis dahin, fand und miethete er eine kleine ruhige Wohnung, in einer dorfaͤhnlichen Vorſtadt, die man Orchard Lane nennt, rettete und kaufte auf dem Wege nach dem Wirthshauſe zuruͤck, einen durch⸗ gepruͤgelten halbtodten Hund, fruͤhſtuͤckte, be⸗ zahlte gab dem ſtaunenden Aufwaͤrter einen Schil⸗ ling Trinkgeld, und als es 12 Uhr ſchlug, ruhte er ſchon von der Reiſe auf dem Bette aus, in welchem er zehn Jahre lang nachher noch friedlich geſchlum⸗ mert hat, und in dem er ſanft entſchlafen iſt. Geheimnißvoll war ſein ganzes Weſen. So wie er unbekannt und ohne jemand zu kennen, angekom⸗ men war, ſo lebte er auch fort. Neun Tage oder vielleicht Wochen lang beſchaͤftigte man ſich mit aller⸗ lei Vermuthungen uͤber ihn; dann ward man an ſei⸗ nen Anblick gewoͤhnt, und fand in ihm eins von den Geſichtern, die ſtets, ſo wie die Ebbe eintrat, auf der Platteform oder am Meeresufer zu ſehen waren. Dort erinnre ich mich auch, ihn als ein kleiner Knabe, wenn ich an meines Vaters Hand dorthin ſpaziren zu gehn pflegte, oft erblickt zu haben. Ich wuchs vom Knaben zum Manne herauf, und vergaß ihn. Als