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dieſe Nachklänge des Mittelalters, die noch un⸗ längſt in der Periode einer patriotiſchen Be⸗ ſchränktheit, von allen Seiten wiederhallten, verwehen jetzt im Lärmen der neueſten Freiheits⸗ kämpfe, im Getöſe einer allgemeinen europäiſchen Völkerverbrüderung, und im ſcharfen Schmerz⸗ jubel jener modernen Lieder, die keine katholiſche Harmonie der Gefühle erlügen wollen und vielmehr, jacobiniſch unerbittlich, die Gefühle zerſchneiden, der Wahrheit wegen. Es iſt intereſſant, zu beobachten, wie die eine von den beiden Liederarten je zuweilen von der anderen die äußere Form erborgt. Noch intereſſanter iſt es, wenn in ein und demſelben Dichterherzen ſich beide Arten verſchmelzen.
Ich weiß nicht, ob die„Erato“ des Freiherrn Franz von Gaudy und das„Skizzen⸗ buch“ von Franz Kugler ſchon die gebührende
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