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armen Baronin heraus? Daß er das nicht hat, was ſie hat, wirft ſie ihm vor, und was er hat, wirft ſie hinaus... Was iſt es nun, das mich Hals über Kopf in ein Geſchäft ſtürzt, bei dem der Vortheil ganz auf der andern Seite? Die pure Vaterliebe!.. Doch als zärtlicher Vater ſollte ich meinen Sohn von dummen Streichen zurückhalten, anſtatt ihn darin zu unterſtützen. Ich ſage ja: Wo die Gemüthlichkeit an⸗ fängt, iſt die Logik zum Teufel.
Andererſeits hat mein Sohn, Gott ſei Dank, zum Romantiker eine viel zu praktiſche Erziehung; ein offener Kopf wie er kann ſich über den wahren Werth eines Mädchens unmöglich täuſchen. Uud wenn ich vom Vater auf das Kind ſchließe— der Baron iſt, Alles in Allem, kein übler Mann, nur ein wenig beſchränkt.
Wohnt er Nummer 32 oder 332... Verſuchen wir's in Nummer 33. Wohnt er dort, iſt's gut; wohnt er aber 32— Sapperment, dann— ich bin nicht abergläubiſch— doch dann kehre ich um!“
Er ſetzte ſich wieder in Bewegung.
„Habe die Ehre, Herr Commerzienrath!“ grüßte ihn ein kleiner Mann mit gelbem Teint und pfiffigen Aeuglein.


