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Die Geſchwiſter ſchlichen hinter ihm her, der nun ſich wieder beherrſchte, weil er entſchloſ ſen war— über den Flur in das Zimmer, wo die Baronin ſo eben vom Nachmittagsſchlummer erwachte. Ein Zlick auf die drei Perſonen genügte— die Thränen ſtanden ihr ſchon in den Augen.
„Nimm Abſchied von Fritz!“ ſagte ihr Gemahl mit der Kürze und Strenge eines Muſterrömers.
Mutter und Tochter brachen gleichzeitig in Jam⸗ mern aus.„O, mein Gott“, ſchrie erſtere,„was iſt mit Fritz geſchehen? Er iſt durchgefallen!“
„Durchgefallen?“ lachte wild der Baron.„Ich will Dir ſagen, was er iſt—“
Hier wurde er unterbrochen: Jemand zog die Klingel zur freiherrlichen Wohnung, mit kräftigem Ruck wie ein Briefträger.
Fritz und die Damen fuhren ſchaudernd zuſammen,
der Vierte im Zimmer drehte aufhorchend den Kopf nach der Thür.
Einige Sekunden ſpäter brachte das Dienſtmäd⸗ chen eine Karte herein.


