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„O ja, ich glaube, Papa iſt leidlich zufrieden“, erwiderte Guſtav mit einem Blick auf den Vater.
„Sehr, ſehr zufrieden“, fiel dieſer lebhaft ein. „Schon geht ein Dampfer täglich allein für unſere Rechnung. Ich denke daran, das Etabliſſement be⸗ deutend zu vergrößern. Das wird freilich den Park koſten—“
„Den Park? Meine alten herrlichen Buchen?“ rief Riedgras, dann ſetzte er mit einer Geberde der Entſchuldigung, aber nicht ohne Bitterkeit hinzu:„Ver⸗ gebung, Ihre Buchen—“
Der Commerzienrath zog die Schultern in die Höhe.„Ja, du lieber Himmel, wir Geſchäftsleute ſind darin Barbaren, Menſchen ohne alle Poeſie, ſage ich Ihnen, Herr Baron, ohne alle Poeſie.“
„Darf ich mich nach dem Befinden der Ihrigen erkundigen, Herr Baron?“ lenkte der zarter fühlende Guſtav ein.„Das heißt— das heißt, ich hatte be⸗ reits das Vergnügen, der Baroneſſe zu begegnen—“
„So? Davon hat ſie mir gar nichts mitge⸗ theilt. Nun, dann wiſſen Sie bereits, daß wir uns ſehr wohl fühlen, ſehr wohl— Fritz ſogar zu wohl.
Unſere Söhne können zwar nicht alle Geſchäftsleute


