Fünftes Kapitel.
Das Geheimniß des Pavillons wird aufgedeckt.
Etwa zwei Stunden weit von Frohnburg führt ein Pirſchweg zwiſchen Hügeln hin, eine im Sommer immer ſchattige Schlucht. Vom Scheitel des höchſten Hügels hat man eine herrliche Ausſicht. Nahe umher iſt Alles Wald, wölbt ſich Wipfel an Wipfel; angrenzt die fruchtbare Mark Friedenthals mit der Ortſchaft und dem ſtattlichen Wohngebäude derer von Bruck, dann wandert der Blick wieder mit dem Wellenzug ſaftgrüner Baumkuppeln, dem ungeheuren Frohnburger Forſt; wie vom Walde emporgehoben, ragt höchſt das
—
„——


