Teil eines Werkes 
2. Bd. (1875)
Entstehung
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Jetzt ruhte der heiße Blick Guido's auf ihren Schultern, die das Spitzenkleid nur verſchleierte, nicht verbarg.

Toinette, rief der Verliebte,ich bin Ihnen Genugthuung ſchuldig! Anſtatt meines Sohnes über⸗ liefere ich mich Ihnen ſelbſt. Befehlen Sie, meine Königin!

Ah, mein Herr, Sie haben ſchon eine Ge⸗ bieterin.

Nicht mehr; ſeit heute nicht mehr. O meine ſchöne Dame, ich finde nicht nur den Pavillon, ich finde das ganze Frohnburg dumpf und traurig wie ein Grab. Entfliehen wir ihm!

Sie würden

Ich will ins Leben zurück; ich folge Ihnen nach Paris!. Paris! Paris! jubelte Toinette, doch gleich⸗ zeitig fuhr Flor aus ſeinem Schweigen auf:Still!

Ihre Blicke folgten ihm, der leiſe zum Fenſter trat.

Man ſpricht unten, flüſterte er ins Gemach. Guido ſchnellte empor, aber jener wehrte ihn winkend zurück.Es iſt Swell und ein Fremder