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der klägliche Ausgang ſeiner Entdeckungsreiſe bedrückte ihn; nur die Abweſen heit der Damen gewährte einigen Troſt.
Endlich fiel die verhängnißvolle Frage, was er denn im Pavillon geſehen habe?
Er zwang ſich zu einem Lächeln. Herr Swell ſei ſo freundlich geweſen, ihn der Mühe einer genaueren Exploration— er verſchluckte diesmal den„juriſtiſchen Ausdruck“— zu überheben.
„Sie ſelbſt waren alſo nicht dort?“ fragte Severin, wobei er die Brauen ſo hoch als möglich zog.
„Nein— das heißt— ich mußte ja einen großen Umweg machen, um in den Park zu kommen. Glück⸗ licherweiſe ſchien der Mond— ſchon war ich in der Kaſtanienallee und ſah den Pavillon, ich muß geſtehen, in einer recht unheimlichen Beleuchtung, da— da legte ſich plötzlich eine Hand auf meine Schulter—“
„Die Hand war meine“, ſagte Swell, und alle blickten auf ſie, eine große, breite, aber wohlgepflegte Hand.
„Ich— ich war natürlich ſchnell wieder gefaßt;
wir begrüßten uns, und da ich keinen Grund hatte, Heigel, Benedictus. II. 3


