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Er hatte allen aus der Seele geſprochen, und nur weil den Damen immer das letzte Wort gebührt, machte Jungfer Fanny die perſönliche Bemerkung, daß — wie es auch enden möge—„unſereins, Gott ſei Dank, nicht in Verlegenheit kommen kann“.
Man ſprach längſt von andern Dingen; der Ge⸗ ſellſchaft ſchönere Hälfte, ſowie Meßner und Schulmeiſter hatten ſich bereits zurückgezogen, und im Tanzſaal brannte nur noch ein einſames Talglicht, als die ſpäte Stunde eine große Ueberraſchung brachte.
Herein trat der Herr Secretär am Arm des eng⸗ liſchen Kammerdieners.
Die Geſichter aller wurden länger, aber Mr. Swell ſetzte der Kälte Würde entgegen und nahm mit der Miene eines Menſchen Platz, der ſich ſeiner geſellſchaft⸗ lichen Stellung und geiſtigen Ueberlegenheit vollkommen bewußt iſt.
„Ich bitte, mir zu Ehren Ihre Converſation nicht zu unterbrechen.“
„O bitte— Sie ſtören durchaus nicht!“
Gleichwohl trat eine lange Pauſe ein.
Der Schreiber ſaß wie ein armer Sünder da; ſowohl der ſtumme Vorwurf der Gräflichen wie
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