„Den Teufel all right! Alles geht quer!“ „Sie haben eine eigenthümliche Art, einen zu wecken!“ ſchmollte Flor.„Ich glaubte Sie bei der Gräfin.. 3
„Ich komme auch von der Gräfin.“
„Nun?“
„Sie hat mir die Thür gewieſen— wahrſchein⸗ lich war ich ihr nicht nüchtern genug.“
„Sind Sie es denn nicht?“
„So gut wie Sie. Aber luſtig bin ich, verliebt bin ich und ein Weib küſſen möcht' ich!“
„Das konnten Sie ja thun.“
Guido ging wie ein wildes Thier auf und nieder. „Daß ſie die Bedienten und Pfaffen zuſammengerufen hätte und wir blamirt geweſen wären?— Dieſe Komödiantin! Ihr erſter Schritt war nach der Klingel!“
„Ich verſtehe noch immer nicht. Beruhigen Sie ſich doch!“
Der Graf ſah nicht aus, als ob er ſich ſo bald beruhige.
„Erſt hält ſie mich zurück“, erzählte er, weniger des andern wegen, als um ſein Blut noch mehr auf⸗ zupeitſchen;„hält mich zurück, ſpielt die Sanfte, bitte mich um Verzeihung, erröthet und ſtottert wie eine verliebte Kloſterfrau— und wie ich ſie nun auf
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