Dreizehntes Kapitel.
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Der Steinerne.
Frau von Bruck winkte ihrem Gemahl zum Auf⸗ bruch; er ſaß in einer Ecke des Spielzimmers und las Zeitungen. Alsbald erhoben ſich auch die übrigen Herren, ſehr zum Verdruß Gregor's, der kurz vorher
Guido's Karten übernommen hatte. Um ſo luſtiger
war Püchelhuber. Er kümmerte ſich jetzt den Deut um die finſtere Miene des Benedictiners und verſicherte dem grinſenden Akroſtichendichter und Inſpector, daß er ſeit ſeiner flotten Burſchenzeit keinen ſolchen Durſt gehabt. Guido war dunkelroth im Geſicht und funkeln— den Blickes, hielt ſich aber ſtraff und ſtramm wie
immer. Nachdem er die Spieler kategoriſch zur Fort⸗
ſetzung der Partie gemahnt hatte, griff er Herrn von
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