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droben vom Schloßhügel wehten zwei weiße Tücher, als der ſchöne Führer, die Spitze ſeines Degens zum letzten Gruß ſenkend, den Hügel hinab vorüberritt.
Man begab ſich wieder ins Schloß zurück.
Die Herren, mit Ausnahme Flor's und der Be⸗ nedictiner, ſetzten ſich an die Spieltiſche, rauchten und ſprachen fleißig den Weinen zu. Die Uebrigen ergin⸗ gen ſich plaudernd auf der Terraſſe; die Paare wan⸗ delten oder hielten, löſten oder vereinigten ſich nach Willkür.
Einmal traf es ſich, daß Benedict mit der Gräfin allein ging.
Sie machte ihm mit ihrer weichen, eigenthümlich verſchleierten Stimme Vorwürfe, daß er während der Tafel ſo ſtill geweſen ſei. Sie hätte ihn am liebſten neben ſich geſehen. Aber die Beſtimmung der Plätze habe ſie ein⸗ für allemal dem Grafen überlaſſen.
Benedict's Augen leuchteten auf. Einer andern Antwort war er nicht mächtig. So iihaitten ſie ſchwei⸗ gend neben einander her.
Nie hatte Coſima die Wohlthat ſeiner Nähe dank⸗ barer als heute empfunden. War es doch der prieſter⸗ liche Freund, der ſie im Gleichgewicht erhielt und ihr über die dunkelſten Stunden mit einem ermuthigenden Blick, mit einem tröſtenden Lächeln hinweghalf, der,


