Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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Theodor nicht mitbringen? Haſt Du mit dem Grafen aufs neue Streit gehabt?

Wir haben ausgeſtritten.

Das ſagt ſich leicht. Aber es findet ſich immer wieder ein Fädchen, um daran anzuknüpfen. Nimm

Damals, als Du mir Theodor brachteſt, warſt Du

in einer Stimmung, daß ich mit Fragen weiter nicht

quälen wollte. Am Montag haſt Du mich leider ver⸗

fehlt, aber heute ſollſt Du meiner dumpfen Sorge um

Dich ein Ende machen. Komm'! Fanny ſchicken wir fort, und Du erleichterſt Dein Herz.

Damit zog Frau von Bruck die Freundin neben ſich auf den Divan, hielt ihre Hände in den ihren und blickte ihr mit den klugen hellgrauen Augen zärt⸗ lich forſchend und doch auch ein wenig ſchelmiſch ins Geſicht..

Während Coſima die jüngſten Vorfälle ruhiger, als ſich nach der leidenſchaftlichen Einleitung erwarten ließ, berichtete, hörte die andere zu, ohne eine Miene zu verziehen.Das iſt freilich nicht ſchön von Deinem

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Dich zuſammen, Schatz! In dieſem Negligé darf uns 3 die Kammerjungfer niemals ſehen! Was liegt daran? Das Ende wird immer be⸗ kannt, und er und ich ſind zu Ende. Wenn ich nur erſt den Anfang genauer wüßte!