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„Das wohl, aber—“
„Was ich ſagen wollte“, lenkte der hochwürdige Politikus aufs neue ab,„heute Abend kommen die bei⸗ den Patres an.“ 3
„Alſo doch? Das iſt ja herrlich!“
Die Freude des Pfarrers ſchien weniger groß zu ſein.„Hm“, meinte er,„wenn ſie uns nur nicht drein⸗ reden. Der eine iſt Profeſſor. Der wird natürlich Alles beſſer wiſſen wollen. Doch um noch einmal darauf zurückzukommen: in der Friedenthaler Sache müſſen wir vorläufig ein Auge zudrücken.“
„Glauben Hochwürden? Wenn nur mein Lud⸗ wig—471
Der Pfarrer entzog ihm das Wort, indem er auf die Uhr ſah.„Weiß Gott, ſieben!“ rief er mit ge⸗ heucheltem Erſtaunen.„Und da höre ich auch ſchon die liebe Jugend.“
Nur ungern ſtand er auf; am Morgen war's in der Bohnenlaube hinter dem Schulhauſe ſo ſchattig und ruheſam, ſo anders als im Pfarrhof, wo des Schnatterns und Gackerns und Plapperns kein Ende iſt. Glückliche Armuth!
Freilich, jetzt kommt die Geige und das ABC.
Im Flur ſtieß der Pfarrer auf ein Rudel Schul⸗ kinder. Er blieb ſtehen und ſchmunzelte und nickte auf


