Mit mir fertig? Großer Gott, Hans, wie verſtehſt Du das? Bleibe, eile nicht ſo.
Nun, viel Zeit habe ich eben nicht zu verlieren, will ich mich unbemerkt von unſeren Häſchern auf die Socken machen.
Könnte ich das nur auch, Hans! Bei allen Wunden des Heilands, ich thäte es. Aber wie ſoll ich fort, ohne daß er oder ſeine Leute es be⸗ merken?
Pah! jung Blut ſchläft gut. Und überdieß liegen ſie im Dorfe, Euere Knechte, Roſſe und Wagen ſind hier. Seid Ihr ein Gefangener? Könnt Ihr nicht abreiſen zu welcher Zeit es Euch beliebt, Eueren Weg fortſetzen auf welche Weiſe Ihr wollt? Ohnehin müßtet Ihr, um bei dem Junker zu bleiben, einen weiten Umweg machen. Er nimmt, wie ich mir habe ſagen laſſen, die Straße auf Freiburg und Laupen. Ihr gedachtet, ſo viel ich weiß, nach Gurnigel und Thun. Folglich er geradeaus dem Fluß nach, Ihr rechts, Grund genug, dachte ich, Euch wieder von ihm zu trennen.
Wohl! wohl!
Und ein ſchönes Nachtlager verſpreche ich Euch


