Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Fauſt eines beſonnenen Knechtes eingriff; ſie ſchrieen hell auf nach Hülfe, die, wie ſie wohl gemerkt hatten, ihnen nahe war. Heller und durchdringender noch als die Frauen ließ Herr Werner ſeine Stimme, ſeinen Hülferuf vernehmen— auch er, obgleich weiter zurück im Zuge, hatte aus Allem entnommen, daß ſeinem grau⸗ ſamen Bedränger irgend ein Hinderniß aufge⸗ ſtoßen, ein Widerſtand ſich ihm entgegengeſetzt habe— welcher Natur dieſes ſei, wußte er noch nicht, doch, gleichviel, jeder Feind Corbière's war ſein Freund, und da ſein ſcharf hinhorchendes Ohr nun gar etwas von„Bern“ vernahm, dem Ruf aus Freundes Land, ſo erhob er ein ſolches Geſchrei, daß ſchon dieſes Geſchreies wegen die Corbieériſchen Knechte für angemeſſen erachteten, ihn mit fortzu⸗ ſchleppen auf der Flucht, die auf den Wink ihres Herrn ſo eben wieder eröffnet werden ſollte, denn man brauchte einem überlegenen Feinde gegenüber, dem man auswich, keinen Ankläger, deſſen Geheul und Ausſage jenen vielleicht noch zu allerlei mißliebigen Maßnahmen reizen und aufſtacheln konnte. Indem Corbière's Knechte ſo durchaus in ſeinem Siune handelten, widerfuhr dieſem ſelbſt