Teil eines Werkes 
11. Bändchen (1846) Sämmtliche Werke
Entstehung
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ber leſen, mit dem Maler kleine Reiſen machen ſollte, daß der Kaufmann Geſang und Tanz mit ihm theile, und der Andere alle Vergnügungen für ſie bereiten ſolle. Auch ſie wurden reich beſchenkt und traten freu⸗ dig aus dem Hauſe des Scheiks.

Wem haben wir dies Alles zu verdanken, ſpra⸗ chen ſie untereinander,wem anders als dem Alten? Wer hätte dies damals gedacht, als wir vor dieſem Hauſe ſtanden und über den Scheik loszogen?

Und wie leicht hätte es uns einfallen können, die Lehren des alten Mannes zu überhören, ſagte ein An⸗ derer,oder ihn ganz zu verſpotten? Denn er ſah doch recht zerriſſen und ärmlich aus, und wer konnte denken, daß dies der weiſe Muſtapha ſei?

Und wunderbar! war es nicht hier, wo wir un⸗ ſere Wünſche laut werden ließen? ſprach der Schrei⸗ ber.Da wollte der Eine reiſen, der Andere ſingen und tanzen, der Dritte gute Geſellſchaft haben und ich Geſchichten leſen und hören, und ſind nicht alle unſere Wünſche in Erfüllung gegangen? Darf ich nicht alle Bücher des Scheik leſen und kaufen, was ich will?

Und darf ich nicht ſeine Tafel zurichten und ſeine ſchönſten Vergnügungen anordnen, und ſelbſt dabei ſein? ſagte der Andere.

Und ich? ſo oft mich mein Herz gelüſtet, Geſang und Saitenſpiel zu hören, oder einen Tanz zu ſehen,

darf ich nicht hingehen, und mir ſeine Sklaven aus⸗ bitten? Und ich! rief der Maler,vor dieſem Tage war