Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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an den Verhältniſſen iſt, die bis dahin zwiſchen uns walteten. Saht Ihr mich erbleichen, ſo war dieß nur in Foige der widrigen Eindrücke, welche die ſo eben gepflogene Unterhandlung auf mich ge⸗ macht hat, und der Ausdruck des Leides, welches ich darüber empfinde, daß Ihr er begleitete die letzten Worte mit einem Seitenblick auf Furter in Bern nicht zu Euerem Rechte gelangen könnt. Alles ſtutzte über dieſe frei und kräftig geſpro⸗ chenen Worte des Jünglings, der Rathsſchreiber blinzelte mit den Augen, Schilling aber forderte ungeſtüm, daß Jener ſeine Andeutung mit dem ge⸗ fundenen Schatze wiederhole, und als dieß geſchehen und durch Furter's Beſtätigung die Wahrheit des Geſagten noch bekräftigt war, rief der Lombarde: Gut, werde ich bezahlt, ſo bin ich ruhig. Man ſende mir, hört Ihr es, Junker, mein Geld nach Schwa⸗ ben, wohin ich jetzt gehe, um vor dem erſten Reichs⸗ gericht Klage gegen Bern zu führen und das Recht zu ſuchen, welches hier nicht mehr zu finden iſt. Ja, fuhr er fort, ich ſehe es Euch an, wackerer Junker, Ihr billigt das Verfahren Euerer Obrigkeit gegen mich nicht, wie ich denn erkennen muß, daß Ihr immer ein leidlich gutes Bürſchli waret. Doch das bei Seite, ſteigt jetzt ab und laßt uns nähere Rück⸗