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Nein, es iſt ein Aarburger Knecht, der mich zu ſprechen verlangt.
Ein Aarburger? Ein Knecht Vetter Donats? O der kann warten, bis Ihr Euer Mahl beendigt habt, Vater, in der Geſindeſtube bei unſeren Knechten. Was treibt denn Vetter Donat? Wie geht es ihm?
Darüber, mein Sohn, entgegnete der Amtmann, der den Rath Egons annehmbar fand, indem er ſich wieder niederließ, dem Rüſtmeiſter aber einen Wink gab, zu thun, wie Jener geſagt hatte, dar⸗ über, Sohn, können wir Dir keine beſtimmte Aus⸗ kunft geben. Des Aarburgers Leben, Du weißt's ja, iſt das regelmäßigſte nicht, und wie die Sage geht, weilt er ſchon ſeit längerer Zeit nicht mehr auf ſeiner väterlichen Burg. Ich ſah ihn zuletzt mit Dir in der Gelagſtube zu Bern. Wo er ſich herumgetrieben ſeitdem, iſt mir nicht bekannt; ver⸗ muthlich weiß es der Knecht, der draußen wartet, und ich werde ihn befragen nach dem Wohlergehen ſeines Herrn, der doch immer unſer Verwandter iſt. Nun, Kunibert, wandte ſich der Ritter von Stein gegen den wieder in das Zimmer tretenden Rüſt⸗ meiſter. Es verhält ſich ſo, Ew. Geſtrengen, berichtete


