Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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40 4 fremden Herrſcher in die Arme werfend, fuͤhlte

er um ſo mehr, wie nothwendig es ſei, die fin⸗ ſtern, mißbilligenden Blicke ſeines verkauften

Polkes auf einen erfreulichen Gegenſtand zu rich⸗

ten, und wer konnte das anders ſeyn, als der allgemein geliebte und geachtete Dornburg? Ge⸗ wann er ihn fuͤr ſeine Wuͤnſche, ſo herrſchte er uͤber die Meinung des Landes, und ſo wurde der, in tiefer Einſamkeit begrabene Greis auf einma! wieder der gefeierte Held des Tages.

Die Frage: warum Dornburg an der Gren⸗ ze eines hinſinkenden Lebens es nicht wuͤrdiger achtete, der liebgewordenen Abgezogenheit treu zu bleiben, beantwortet das einzige Wort: Vater. Er kannte die Vorurtheile, welche oft auf das Lebensgluͤck trefflicher Soͤhne, geſunkner Familien, einwirkten, und ſah, trotz der Ehrenzeichen, wel⸗ che auf der Bruſt ſeines Juͤngſtgebornen prang⸗ ten, doch immer noch ein drohendes Geſpenſt im Hintergrunde, das entweder ſeinem Liebesgluͤck, oder gar ſeinem Leben dereinſt hindernd entgegen⸗ traͤte. Ihm ein ehrenvolleres Daſeyn zu bereiten,