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ſehr bedeutenden Mannes ihm von großem Nu⸗ tzen ſeyn konnte. Darum ſtudierte er mit Ernſt den Charakter deſſelben, und da die Schickſale, welche gleich guten und boͤſen Geſtirnen uͤber un⸗ ſern Haͤuptern hinziehen, Jenem oft die entſchie⸗ dendſte Richtung geben, ſo wies der ſchlaue Malthen auch keine glaubliche Aufklaͤrung uͤber dieſe von ſich.
Wohl war uͤber dem erbleichten Scheitel des wuͤrdigen Greiſes Fer manche Wetterwolke dahin gezogen, und ein Blitz ſogar hatte das Vater⸗ herz auf ſeiner wundſten Stelle getroffen, aber gebrochen war es doch nicht, nur auf immer je⸗ der niedern Erdenſorge abgewandt, dem Ehrgeiz erſtorben, und fuͤr das Rechte ergluͤht!.
Hoch beguͤnſtigt von ſeinem fuͤrſtlichen Freun⸗ de bluͤhte in fruͤhen, gluͤcklicheren Zeiten ſein Wohlſtand taͤglich mehr auf, Als Schmuck des Hauſes ſtand ihm eine zaͤrtliche Gattin zur Sei⸗ te, unter deren milder Pflege zwei hoffnungsvolle Soͤhne,(der Eine zum Mann gereift, der Andere noch im zarten Knabenalter) herrlich gediehen wa⸗ ren. Da ſtuͤrzte der Tod des geliebten Fuͤrſten
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